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Andrea und Walter im Reich der wilden Tiere

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Abstecher nach Lesotho, Malealea Lodge

admin | 31 März, 2007 12:01

Der Abstecher nach Lesotho bescherte uns unvergessliche Eindruecke zum Abschluss unseres ersten Monats.
Wir schliefen im oben abgebildeten "Basotho-Hut", wie es die Eingeborenen hier gewohnt sind. An den darauffolgenden Tagen unternahmen wir ein 2- taegiges Ponytrekking. Wir, das sind Andrea, Motseko unser Guide, 4 Basotho-Ponys und Walter. Die Ponys waren nicht sonderlich schnell.... und so trotteten wir fuer 7 Stunden bergauf und -ab. Bei gluehender Hitze erreichten wir spaetnachmittags ein abgelegenes Dorf in den Bergen Lesothos. Hier sollten wir gemaess Guide noch 2 Stunden zu einem Wasserfall wandern! Dies liessen wir dann aber bleiben, da wir ja unser Abendessen selber zubereiten mussten. Dies war ja dann auch nicht so einfach, da es in diesem Dorf weder Strom noch fliessend Wasser gab, uns der Hintern vom Reiten schmerzte und wir Nahe an einem Sonnenstich vorbeigingen. Die Menschen in den Bergen Lesotho's haben wirklich nicht viel: sie leben mehr oder weniger von Mais und Mais und nochmals Mais. Sie besitzen einige Schafe und Kuehe und die Huehner ergeben ab und zu eine kleine Variation in ihrem eintoenigen Menueplan. So haben wir unsere verschwitzten T-Shirt's, Hosen etc. gleich verschenkt, da kaum jemand in ganzen Kleidern herumlaeuft. Wir uebernachteten wiederum in einem dieser Huete nicht Huetten sondern Huete wie Hut, auf zwei Matratzen in unseren Schlafsaecken. Am naechsten Morgen hiess es dann wieder, hopp und galopp auf die Pferde. Walter beschloss jedoch den ganzen Rueckweg zu Fuss zurueckzulegen, da ihn das lahme Pferd langsam aber sicher nervte, schliesslich ist er mit Ponys resp. Pferden wie Caesar und Diana oder etwa Quinta und dem unermuedlichen Fritz aufgewachsen.
Nichts destotrotz kamen allesamt wieder wohlauf in der Malealea Lodge (Lesotho) an und waren froh die letzten zwei Tage schadlos ueberstanden zu haben. Nach einem ueppigen Abendmahl legten wir uns zufrieden schlafen. Einzig Andrea war noch nicht ganz zufrieden, da sie noch keine Buschman-Paintings bestaunen konnte.


Mountain Zebra N.P.

admin | 28 März, 2007 11:48

Wie bemerkt zogen wir nach dem Addo Elephant National Park weiter Richtung Norden in den Mountain Zebra National Park. In diesem Park leben ca. 600 Bergzebras, die Dank diesem Park nicht mehr vom Aussterben bedroht sind. Wir erreichten das Camp nach einer langen Fahrt am spaeteren Nachmittag und beschlossen erst am naechsten Morgen auf die Pirschfahrt zu gehen.
Fruehmorgens um 06:00 Uhr bei Tagesanbruch packten wir unsere sieben Sachen und wollten losfahren. Wir wollten, ...aber unser liebes Auto hatte einen platten Reifen, der zuerst gewechselt werden musste. Walters Boxenstopp-Zeit betrug ca. 40 Min.. Da aber der Reservereifen auch zuwenig Luft drin hatte, musste das zweite Reserverad montiert werden. Mit Unterstuetzung von 3 Rangern ging das dann wesentlich schneller: Boxenstopp....ca. 10 Min..
Mit einiger Verspaetung starteten wir dann doch noch auf unsere Pirschfahrt und wurden mit tollen Bildern von Bergzebras, Springboecken, Gnus und verschiedenen Antilopenarten belohnt.

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Addo Elephant N.P.

admin | 26 März, 2007 11:35

.....mit ein bisschen Wehmut verliessen wir die schoene Kueste und folgten den Wegweisern zum naechsten Park, dem Addo Elephant National Park. Kaum in den Park eingetreten oder besser gefahren (Speedlimit 40 km/h) entdeckten wir auch schon die ersten Elefanten. Fasziniert von dem Park, den wilden Tieren und was es hier alles zu erspaehen gab, gondelten wir 3 Stunden durch die Gegend. Wildschweine waren nach einer halben Stunde schon bald nicht mehr spannend.
Frueh am naechsten Morgen wollte Walter natuerlich die Loewen erspaehen - Tagwache 05.00 Uhr!!! - aber leider kein Glueck. Dafuer gab es interessante Begegnungen mit wirklich grossen Elefanten. Der Bulle, welcher meistens alleine unterwegs ist, spazierte ca. 1 m neben unserem Auto vorbei. Zum Glueck stolperte er nicht! Am Abend unternahmen wir mit den Rangern einen sogenannten Night-Drive, auf welchem man die nachtaktiven Tiere zu Gesicht bekommt. Die Fahrten mit den Rangern sind wirklich interessant, da sie viel ueber Leben und Verhalten der Tiere erzaehlen und einem alles ganz genau erklaeren.


Tsitsikamma N.P.

admin | 24 März, 2007 11:34

...weiter fuehrte uns die Reise ueber eine riesige Bruecke, auf welcher man den laengsten Bunggy-Jump der Welt absolvieren kann. Da aber Andrea bereits so einen "Selbstmordversuch", wie sie das nennt, gemacht hat und Walter den anderen Menschen zuschauen konnte wie sie sich in die Tiefe stuerzten, verging auch ihm der Appetit (Angsthase). Angekommen im Tsitsikamma N.P. wurden gleich die Wanderschuhe montiert. Ueber eine Haengebruecke durch den Dschungel mit dem Rauschen des Meeres in den Ohren genossen wir eine 3 Std. Wanderung und wurden am gleichen Abend mit einem unvergesslichen Sonnenuntergang belohnt.


Buffalo Hills Game Reserve

admin | 23 März, 2007 11:48

Nicht weit vom Zeltplatz entfernt besuchten wir hier das erste private Game Reserve (Naturschutzgebiet). Bei der Fahrt mit dem Ranger im offenen Landrover (Defender) staunten wir ueber Nashoerner, Bueffel, Zebras, Giraffen und allerlei Antilopen. Am Abend buchten wir gleich noch das Ranger-Abendessen und erlebten einen unterhaltsamen Abend mit einem suedafrikanischen Roeslikoehl Bauer und seinem schottischen Kollegen. In finsterer Nacht fanden wir zum Glueck wieder auf unseren Zeltplatz zurueck um am Morgen zum naechsten Nationalpark namens Tsitsikamma zu reisen.


Wilderness N.P.

admin | 21 März, 2007 11:13

Unsere Reise ging weiter am 21. Maerz Richtung Wilderness National Park. Eine wunderschoene Lagune mit angrenzendem Campingplatz. Walter zog sofort los um sich ein Kanu zu ergattern. Zu zweit ging es dann flussaufwaerts durch den afrikanischen Dschungel. Als der Fluss kleiner und kleiner wurde, musste der weitere Weg zum grossen Wasserfall zu Fuss zurueckgelegt werden. Wir genossen das kuehle Nass und paddelten vor Sonnenuntergang wieder ins Camp. Am naechsten Tag ging es nach einer kleinen Morgenwanderung im Big Tree National Park bereits weiter auf den naechsten Zeltplatz. Ueber eine alte Passstrasse (Schotter) fuhren wir endlich unseren ersten 4x4 Trail (Walter konnte es ja kaum erwarten) und fanden in Plettenburg wieder einen wunderschoenen Platz an einer weiteren Lagune.


Mosselbay, Oudtshorn mit Straussenfarm und Cango Cave

admin | 20 März, 2007 19:50

Nach einem wunderschoenen Sonnenaufgang um 06:15 Uhr in Mosselbay ueberquerten wir problemlos den Robinson Pass und landeten prompt auf einer Straussenfarm. Da wir noch reichlich Zeit hatten besuchten wir nach gefundener Unterkunft in Backpackers Paradise die Cango Caves in Oudtshorn. Natuerlich sind wir ja nicht irgendwelche Touris sondern Andrea und Walter welche alles ueberall und zu jederzeit bereit halten. Also buchten wir die Adventure Tour durch das Hoehlensystem montierten aber vorher noch unsere Wanderschuhe. Die Adventure ging dann auch ca 1.5 h durch grosse Hoehlen mit kleinen und sehr kleinen und noch schmaeleren Durchgaengen ....! und Andrea berichtete von Ihren Erlebnissen im Hoehlloch in der Schweiz und sagte dass sie eigentlich gar nie mehr in eine solche Hoehle wollte...! Aber wir kamen alle wieder heil heraus. Nun geniessen wir den Abend im Backpackers Paradise wo wir unser Zelt auf dem Parkplatz aufgeschlagen haben. Morgen geht es weiter nach Wilderness in den wilden Park.


Dreipaessefahrt und Papyrus Lodge

admin | 18 März, 2007 19:44

Fruehmorgens genossen wir in Franschhoek noch ein feines Morgenessen und machten uns wieder auf die Strasse. Heute hiess es Dreipaessefahrt und eine Nacht in einer mal etwas anderer Unterkunft. Die Papyrus Lodge ist zufaelligerweise von einer Schweizerin gefuehrt und....seht selbst, die Bilder sprechen fuer sich. Ach ja natuerlich sind wir am Morgen um 07:30 in den See gesprungen und zwei Laengen geschwommen, bevor es leider schon wieder weiter ging.


Wanderung und weitere Weine...

admin | 17 März, 2007 19:39

Nach soviel Wein und Guinness und Essen und ueberhaupt unternahmen wir am naechsten Morgen eine 2-stuendige Wanderung in einem kleinen Naturschutzgebiet. Walter fuehlte sich zurueckversetzt in die Zeit von Naturschutz und Vogelbeobachtungen, zum Glueck hat er den von den Bruedern geliehene Feldstecher immer um den Hals, denn so entgeht im kein einziger Vogel.....es ist wirklich wunderschoen. Nach einem Abstecher in ein kleines Schweizerschloss (privat), entdeckten wir eine weitere Weinregion Namens Franschhoek, der Sitz der Franzosen. Hier wird Wein der Spitzenklasse angebaut und wir haben vor allem am Weisswein gefallen gefunden. Leider waren hier alle Campgrounds fully booked und so mussten wir wohl oder uebel in einer Cottage uebernachten.


Weindegustation und Kellertour

admin | 16 März, 2007 19:36

Nach ausgeschlafenen und erholten Kehlen starteten wir einen neuen Versuch von Weindegustationen und Kellertouren. Heute schmeckte der Wein auch bedeutend besser. Wir besuchten die Weinkellerei Delheim und Kleine Zalze. Weiter auf dem Programm stand eine kleine Stadtbesichtigung von Stellenbosch und dem legendaeren Kraemerladen von Onkel Sami. Am Abend dann stellten wir von Wein auf Guinness um und sangen irische Volkslieder da ja am 17. Maerz dann St. Patricksday folgte.


Letzte Kyte Lektion und Weiterfahrt

admin | 15 März, 2007 17:26

Warten auf Wind, Kyter muessen viel Geduld haben. Bis am Abend spielte dann das Wetter doch noch mit und Walter konnte seine letzten Lektionen absolvieren. Das Aufstellen und starten des Kytes war inzwischen kein Problem mehr. Jetzt kam aber noch das Brett dazu das an die Fuesse muss und der Kyte ueber dir sollte da bleiben bis du parat bist. Nach 3-stuendigem Ueben und Ueben hat es Waeli dann endlich geschafft auf diesem verd..... Ding zu stehen und wie er stand: er fuhr und fuhr und fuhr weiter nach draussen ins grosse weite Meer und der Instruktor schrie STOP STOP. Doch Walter kytet weiter bis er die Leute am Strand nicht mehr sah, versuchte dann umzudrehen, aber wie das mit diesen Sportarten so ist, auf die eine Seite ist es meistens einfacher als auf die Andere. "Und wie komme ich jetzt wieder zurueck?"
Er packte den Kyte und das Brett unter die Arme und versuchte "nach Hause" zu schwimmen. Leider war die Stroemung auch ziemlich besch...........
Zum Glueck tauchte da ploetzlich ein Kyter auf der immer naeher kam, yeah es war der Instruktor, und so wurde auch Kyter Waeli wieder an einem Stueck nach Hause gebracht. Trotz dieser Rescue-Aktion hatte Walter am Abend zu feiern, er hatte die Lizenz zum Kyten im Sack!!

Am naechsten Tag ging dann die Reise weiter ueber Darling nach Stellenbosch. Trotz Schaedelbrummen vom Vorabend konnten wir nicht wiederstehen und besuchten bereits die ersten 2 Weingueter (Tokara und Zorgvliet). Der Wein schmeckte aber nicht sonderlich, komisch !?


2. Kyte Lektion

admin | 13 März, 2007 17:38

Nach 3 weiteren Stunden Kyte-Kurs genossen wir am Abend noch einen Ausflug nach St. Helena Bay / Britannia Bay, wo wir zufaellig noch einen imposanten Sonnenuntergang miterleben durften. Andrea konnte sich fast nicht mehr trennen von diesen wunderschoenen Straenden, die fuer ihre Muschelpracht bekannt sind. "Nur noch 5 Minuten Muschelnsuchen, dann gehen wir...".


Ankunft Langebaan

admin | 12 März, 2007 17:11

Nach einer problemlosen Fahrt nach Langebaan haben wir auch die erste Nacht im neuen Zuhause gut ueberstanden. Am darauffolgenden Tag gab's dann einen z'Mittag besonderer Art: direkt am Strand wird bei " die Strandloper" ueber dem offenen Feuer gebruzelt und gekocht. Das 7-Gang Menue fuellte den ganzen Nachmittag: 1. Muscheln, 2. grillierter Fisch mit frischem Brot aus dem "Feuerbackofen" 3. Paella, 4. Baracuda und Kartoffeln, 5. Lammeintopf, 6. Angelfish und Stompneusfish, 7. Lobster (bekam Andrea zwei weil Walter fehlte, mmmmh).
Walter musste dann leider etwas frueher abzischen, weil er zur ersten Kyte Lektion antreten musste. Andrea gesellte sich zu einer Bande junger Southafricans die sich an alkoholischen Getraenken und Schweizer Schoggi vergnuegten. Mit den schoenen Liedern des Gitarristen von Strandloper wurde es dann Abend.


Easy Day und Braai = Grillabend

admin | 10 März, 2007 16:04

Nach einem Tag Pause (blog - Arbeit im Internetcafe) und einem tollen Grillabend packten wir am naechsten Tag unsere sieben Sachen und fuellten das Auto. Noch ein letztes Mal geniessen wir den Strand von Table view mit seinen Kytern, die Walter ja sooo faszinieren. Nach kurzem Abschied von Wolfgang und seinem Team hiess es am Sonntagmorgen ab nach Langebaan, wo Walter sich mal mit einem Kyte auseinandersetzen wollte.


Wanderung auf Tafelberg und Robben Island

admin | 08 März, 2007 12:47

on top of Tablemountain, nach einer steilen zwei Stuendigen heissen wanderung. Tablemountain Nelson Mandela auf einem Foto im Gefaengnis

Heute wanderten Andrea und Walter, obwohl sich Walter vehement dagegen wehrte sich auf so einen Touristen ueberfuellten Ort zu begegeben, bei ueber 30 Grad auf den Tafelberg. Beim Parkplatz oben angekommen kaempften wir mit ueberfuellten Parkplaetzen, Kindern die ueber die Strasse rannten und allen anderen Touristen die sich an der Schweizer Seilbahn in die kilometerlange Schlange einreihten. Nichts desto trotz also begaben wir uns auf den Weg . Schon nach den ersten paar hundert Metern bekundete Andreas Lunge von zuwenig Oxygen Zufuhr. Was Walter natuerlich sehr freute, da er ja diese Wanderung nicht wollte!!! Aber auch sie schaffte den 2 Stuendigen Aufstieg. Nach einer kurzen intensiven Pause und der Besichtigung des Berges machten wir uns wieder auf den Rueckweg, zu Fuss natuerlich. Da war Andrea dann schon wieder fit, Abstieg in 3/4 Std.. Dies ging schneller als bei der Bahn anstehen, da am Nachmittag ja schon die naechste Touristenattraktion auf uns wartete.

Um 17.00 Uhr verliess naemlich unser Schiff den Hafen von Kap Stadt, und brachte uns nach Robben Island. Auf Robben Island steht das Gefaengnis, in welchem Nelson Mandela 18 Jahre in Haft war. Eine tolle Tour ueber die Insel und durch die Zellen der Gefangenen war aber trotz allen Touris recht interessant. Gluecklich und zufrieden traffen wir um ca. 22.00 Uhr in unserer Oase ein und goennten uns noch eine halbe Stunde Jacuzzi.


Cape of Good Hope

admin | 07 März, 2007 12:33

angekommen am Cape of good Hope


Wir schreiben den 7. Maerz 2007, ca. 520 Jahre spaeter als der portugiesische Seefahrer Dias Suedafrika und das Kap der guten Hoffnung entdeckt hat. An dem windverwehten Haar von Andrea erkennen wir auch wieso das Kap anfaenglich nicht Kap der guten Hoffnung hiess sondern Kap der Stuerme genannt wurde. Ueber Kalkbay nach Simons Town unterwegs zu den Pinguinen von Boulders Beach mit einem Zwischenhalt im Rest. Black Marlin haben auch wir dann das Kap der guten Hoffnung gefunden. Auf der Rueckeise konnten wir dann bereits unsere ersten wilden Tieren, wie ihr im Album sicherlich schon gesehen habt, beobachten.


Lions head Abendwanderung

admin | 06 März, 2007 12:26

erster Sonnenuntergang Lionshead hier sind wir hochgelaufen und haben den Sonnenuntergang bestaunt.

Nach einem Ausflug zum Greenmarket Flohmarkt in die Innenstadt von Cape Town, packten wir uns ein Picknick ein und wanderten auf den Lions head (Bild mitte). Nach einem wunderschoenen Sunset und Blick auf die beleuchtete Stadt, folgten wir dem Licht unserer Petzl-Stirnlampen, welches uns wieder sicher ins Tal fuehrte.

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Erster Ausflug in die Stadt, mit eigenem Auto

admin | 05 März, 2007 12:19

unsere Safari Vehicle man beachte die Autonummer CEY = ZAI einfach eine andere Schreibweise, cool gell.

Am dritten Tag konnten wir endlich unser Safari Vehicle entgegennehmen. Nach zweistuendiger Instruktion, rasten wir unverzueglich in die Stadt. Nach einer super Sightseeingtour mit einem zweistoeckigen open air Bus durch ganz Kapstadt, genossen wir schon wieder so ein feines Nachtessen. Diesmal aber Fisch mit Sushi fuer Andrea und Fischfilet fuer Walter, und dazu einen Schluck Weisswein vom feinsten, dies im CTFM an der A&V Waterfront.


Ankunft in Cape Town

admin | 03 März, 2007 12:17

Cape Oasis erholung vom Touristenstress unsere Lodge

Ankunft Cape Town

Frueh am Morgen des 3. Maerz gut und sicher in Cape Town gelandet, sind wir von unserem ersten Gastgeber Wolfgang am Flughafen abgeholt worden.

Gleich haben wir unsere Lodge bezogen von wo wir einen super Ausblick auf den Tafelberg haben. Da wir die ersten zwei Tage noch kein Auto hatten, waren wir zu Fuss unterwegs. Am zweiten Abend liefen wir zum Blaubergstrand und sahen bereits die ersten halsbrecherischen Aktionen der Kyter und erlebten einen wunderschoenen Sonnenuntergang mit dem Tafelberg im Hintergrund. Walter hat ein super Filet verspeist dazu natuerlich einen suedafrikanischen Rotwein. Welcher es war wissen wir aufgrund der halsbrecherischen Heimfahrt mit dem Taxi leider nicht mehr, der Chauffeur versuchte Andrea zu imponieren, was ihm leider nicht wirklich gelang.


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